Sabine Geier / Physiotherapeutin

Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Berufsfachschule für Physiotherapie und Massage in Bad Sooden – Allendorf
von 1995 – 1998.


Beruflicher Werdegang:

– Klinikum Ingolstadt / Orthopädie, Unfallchirurgie und Ambulantes Reha-Zentrum Ingolstadt

– Lehrkraft an der Berufsfachschule für Physiotherapie am Klinikum Ingolstadt (Nebentätigkeit)

– Praxis Ingrid Kauer Neuburg/Donau (Nebentätigkeit)

– Praxis Manfred Appel Neuburg/Donau (Nebentätigkeit)

– seit 1.10.2007 Praxis Dieter Geier

Qualifikationen:

Untersuchung und individuelle Behandlung von Gelenken und Weichteilen.
Bei Funktionsstörungen kommen verschiedene Techniken zur Weichteil-, und
Gelenkmobilisation zur Anwendung wie z. B. Dehnung der Gelenkkapsel,
Gleitmobilisation neuraler Strukturen, Funktionsmassage der Muskulatur

Ziel der Behandlung:

– Wiederherstellung der normalen Funktion von Gelenk, Muskel und Nerv
– Schmerzlinderung

Durch das Setzen von Reizen ( z. B. Druck, Zug, optimaler Widerstand,…) wird
eine Verbesserung des Zusammenspiels einer neuromuskulären Einheit(Nerv/Muskel) angebahnt.
Diese aktive Methode besteht aus definierten Bewegungsmustern
und orientiert sich an der physiologischen motorischen Entwicklung.

Ziel der Behandlung:

– Verbesserung der Beweglichkeit
– Normalisierung des Muskeltonus
– Verbesserung der Stabilität
– Verbesserung von Ausdauer
– Optimierung des Zusammenspiels von Nerv und Muskel
– Verbesserung der Kraft

Krankengymnastik an Sequenztrainingsgeräten und/oder Seilzung unter dem Aspekt der Trainingslehre.

Ziel der Behandlung:

– Verbesserung der Muskelfunktion im Bereich Kraft, Ausdauer und Koordination
– Automatisierung und Ökonomisierung funktioneller Bewegungsabläufe für den alltäglichen Bereich.

Dieses Konzept wird bei Problematiken der Wirbelsäule eingesetzt.
Durch wiederholte aktive Bewegungen in Untersuchung und Therapie
wird die bevorzugte Richtung bestimmt, welche zur Verbesserung der
Beschwerden führt (Reduzierung, Zentralisierung).
Passive Maßnahmen kommen zum Einsatz wenn aktives Bewegen nicht
den gewünschten Erfolg bringen.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Durchführung des Eigenprogramms gelegt.

Ziel der Behandlung:

– Verbesserung akuter/chronischer Wirbelsäulenbeschwerden
– Verhütung von Rezidiven
– Verhinderung von Chronifizierung

Die manuelle Lymphdrainage dient dem Abtransport von Lymphflüssigkeit aus den Körpergeweben.
Diese spezielle Massageform beinhaltet die rhythmische Abfolge von bestimmten Griffen.
Durch z.B. Verletzungen oder Operationen entstehen Lymphstauungen in Form von Schwellungen und Ödemen.

Die Triggerpunkt-Therapie hat als Ziel die Beseitigung von lokal begrenzten Verspannungen / Verhärtungen der Muskulatur, den sogenannten “myofaszialen Triggerpunkten”. Die Triggerpunkte sind lokal druckempfindlich und häufig Auslöser von Schmerzen.

Mit dieser Therapieform werden Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden sanft behandelt.
Inbegriffen ist ein Selbstübungsprogramm zur Unterstützung des Therapieerfolges.

Ziel der Behandlung:

– Optimales positionieren der Gelenke
– Schmerzlinderung
– Beweglichkeitsverbesserung

Diese Art des Tapens ist eine Therapieform für schmerzhafte Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates.
Die Behandlung erfolgt durch das Aufkleben von elastischen Baumwollklebebändern.
Die Wirkung beruht einerseits auf der Stimulation der Hautrezeptoren und andererseits auf einer
wellenförmigen Gewebeanhebung welche durch die spezielle Klebetechnik unter dem Tape entsteht.
Dadurch wird die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.

Speziell auf die jeweilige Konstitution abgestimmtes ÖL (Sesamöl mit den entsprechenden Kräutern) hilft,
das Gleichgewicht des Menschen wiederherzustellen.
Der Massageablauf ist genau definiert und je nach Massage
(Ganzkörper oder einzelne Bereiche) an bestimmte Verhaltensregeln geknüpft.

Bei dieser Technik wird die klassische Manuelle Therapie mit aktiven gelenkschonenden Bewegungen kombiniert.

Der Fuß spiegelt den gesamten menschlichen Körper wider.
Durch Behandlung der zugeordeneten Zone wird Einfluß auf das
entsprechende Organ genommen.
Diese Anwendung ist eine Regulations- und Ordnungsbehandlung (Aktivierung der Selbstheilungskräfte).

Ziel der Behandlung:

– positive Beeinflussung von Beschwerden des gesamten Organismus

Diese Behandlung ist eine sanfte Form der Körperarbeit. Der Körper wird durch sanften Druck berührt (Hauptaugenmerk liegt auf Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein)). Ein dysharmonischer cranio-sacraler Rhythmus soll wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Indikationen:
Kopfschmerzen / Migräne
Anspannungen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich
Erschöpfungszustände
Kiefergelenksbeschwerden
Schlaf- und Konzentrationsstörungen

Aquajogging ist eine Trainingsform im Wasser,
die mit dem Laufen an Land vergleichbare Trainingsreize gelenkschonend setzen kann. Das Training wird individuell mit speziellen Hanteln und/oder einem Bauchgürtel durchgeführt. Durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers werden Belastungen auf Gelenke reduziert und deshalb kann Aquajogging häufig schon in frühen Phasen nach Verletzungen und Operationen eingesetzt werden.

Das Konzept von BeBo® Gesundheitstraining berücksichtigt sämtliche Aspekte, um das Ziel – einen funktionstüchtigen Beckenboden – zu erreichen: das heisst ein gesunder Beckenboden ist wach, aktiv, elastisch und befindet sich in einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Loslassen.

Im Mittelpunkt stehen keine bestimmten Techniken, sondern Informationen und Übungen, die sich leicht vermitteln lassen. Beim ganzheitlichen BeBo® Konzept werden neben dem Beckenboden auch andere wichtige Muskelgruppen sensibilisiert und gestärkt.